Marketing & Inhalte
Bildmaterial für Werbemittel erzeugen — und die Grenze dabei
Wofür KI-erzeugte Bilder taugen, wofür nicht, und woran man ein Bild erkennt, das man nicht verwenden darf.
Alle Anwendungsfälle sind Beispiele für Seminararbeit und keine Kundenreferenzen. Sie beschreiben, was mit Ihrem Team geübt werden kann — nicht, was ein anderes Unternehmen erreicht hat.
- Bereich
- Marketing & Inhalte
- Zuständig
- Christina Kunst und Dominique-Robert Oudin
- Schwierigkeitsgrad
- Fortgeschritten
- Aufwand
- ein Übungsblock von rund 60 Minuten
Ausgangslage
Für Werbemittel fehlt Bildmaterial. Gekaufte Motive sehen aus wie überall, eigene Aufnahmen kosten Zeit und Geld.
Vorgehen im Seminar
Wir unterscheiden drei Verwendungen: Hintergrund und Grafik, Illustration eines Sachverhalts, Abbildung von etwas Tatsächlichem.
Für die ersten beiden erzeugen wir Motive und arbeiten am Briefing.
Für die dritte halten wir fest, warum kein erzeugtes Bild infrage kommt.
Was danach vorliegt
Eine Regel, welche Bilder erzeugt werden dürfen und welche nicht — plus Briefings für die erlaubten Fälle.
Was KI hier leistet — und was nicht
Was KI hier übernehmen kann
Hintergründe, abstrakte Motive und Illustrationen erzeugen, Varianten in Serie liefern und Bildideen schnell sichtbar machen.
Wo ein Mensch prüfen muss
Ein erzeugtes Bild zeigt nichts, was es gibt. Es darf nie für Ihr Team, Ihre Räume, Ihre Produkte oder Ihre Kunden stehen — das wäre eine Behauptung über etwas Tatsächliches. Diese Website macht es selbst vor: Die Platzhalter-Portraits der Referenten tragen bis zum echten Foto eine sichtbare Markierung. Dazu kommen Kennzeichnungspflichten und Rechte an Marken und Personen; die Grenze wird im Seminar benannt, ersetzt aber keine Rechtsberatung.
In welchem Format wir daran arbeiten
KI-Praxistag
Sieben Stunden für mehrere Abteilungen, mit Vertiefung in wiederverwendbare Abläufe.
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