Personal & Einarbeitung
Aus einem Ablauf eine Schulungsunterlage machen
Eine Checkliste wird zur Unterlage, mit der jemand den Ablauf lernen kann — mit Übungen und typischen Fehlern.
Alle Anwendungsfälle sind Beispiele für Seminararbeit und keine Kundenreferenzen. Sie beschreiben, was mit Ihrem Team geübt werden kann — nicht, was ein anderes Unternehmen erreicht hat.
- Bereich
- Personal & Einarbeitung
- Zuständig
- Christina Kunst
- Schwierigkeitsgrad
- Einstieg
- Aufwand
- ein Übungsblock von rund 60 Minuten
- Werkzeuge
- ChatGPT, Microsoft 365 Copilot
Ausgangslage
Der Ablauf ist beschrieben, aber die Beschreibung eignet sich nicht zum Lernen: Sie sagt was zu tun ist, nicht warum, und nennt keine Stolperstellen.
Vorgehen im Seminar
Wir gehen von der vorhandenen Checkliste aus.
Zu jedem Schritt ergänzen wir: warum er nötig ist, was schiefgehen kann, woran man merkt, dass er gelungen ist.
Zuletzt entstehen zwei, drei Übungsaufgaben mit Lösungen.
Was danach vorliegt
Eine Schulungsunterlage mit Begründungen, Stolperstellen und Übungen — abgeleitet aus dem Ablauf, den Sie ohnehin haben.
Was KI hier leistet — und was nicht
Was KI hier übernehmen kann
Aus einer knappen Anleitung eine erklärende Unterlage machen, Übungsaufgaben erzeugen und dieselbe Form über mehrere Abläufe halten.
Wo ein Mensch prüfen muss
Die Stolperstellen, die sie vorschlägt, sind allgemein — die teuren kennt nur, wer den Ablauf gemacht hat. Begründungen erfindet sie, wenn ihr keine gegeben werden, und eine erfundene Begründung in einer Schulungsunterlage wird zur Hausregel. Fachliche Freigabe durch die zuständige Person.
In welchem Format wir daran arbeiten
KI-Praxisworkshop
Vier Stunden, ein Schwerpunkt, bis zwölf Personen — unser empfohlener Einstieg für Aufgaben dieser Art.
Weitere Fälle aus diesem Bereich
Eine Einarbeitungsunterlage für eine Rolle bauen
Was eine neue Person in den ersten Wochen wissen muss, wird einmal aufgeschrieben statt dreimal erzählt.
Wissen sichern, bevor jemand geht
Strukturierte Übergabe statt eines letzten Arbeitstags mit guten Absichten: Fragen stellen, Antworten ordnen, Lücken sichtbar machen.
Eine Stellenausschreibung entwerfen
Aus der tatsächlichen Tätigkeit wird eine Ausschreibung, die beschreibt statt zu werben — inklusive der Punkte, die geprüft werden müssen.